Ist zu viel Krypto in Ihrem Portfolio ein Problem?

BTC, XRP, ETH, LINK, etc: Ist zu viel Krypto in Ihrem Portfolio ein Problem?

Sie sagen, man müsse mutig sein, um in Kryptowährungen zu investieren.

In einem Markt, in dem Preisänderungen von über 10 Prozent und Pumpen und Müllkippen an der Tagesordnung sind, sollte ein bisschen Sicherheit nicht zu kurz kommen. Doch daran mangelt es. Krypto-Investoren durch Bitcoin Code tauchen ihre Zehen nicht nur in die Märkte für Krypto-Währungen, sie wagen den Sprung ohne Paddel, um sie herauszuziehen, wenn sie zu tief sind.

Laut einer Umfrage von Cryptocurrency Exchange, die Huobi gemeinsam mit AMBCrypto durchgeführt hat, sind digitale Vermögenswerte der wichtigste Investitionsweg für Privatanleger. Von den 491 Befragten, die an der Umfrage teilnahmen, investiert nur 1 von 3 in traditionelle Aktien als Ergänzung zu ihrer Investition in Kryptowährung, und weniger als 1 von 10 investiert in festverzinsliche Wertpapiere wie Staats- oder Unternehmensanleihen. Über die beiden großen Anlagekanäle Aktien und Anleihen hinaus gibt es jedoch eine gewisse Diversifizierung: Etwa einer von vier Befragten sucht nach anderen Anlageformen wie Immobilien, Devisen oder Investmentfonds. Vielmehr geht es dabei vorwiegend um Kryptowährungen.

Wie war die Zuordnung?

Was die Zuordnung zu Kryptowährungen betrifft, so plant fast jeder zweite Befragte, mindestens 10 bis 30 Prozent seines Jahreseinkommens in digitale Vermögenswerte zu investieren, und einer von vier Befragten beabsichtigt, mehr als 30 Prozent zuzuordnen. Dies ist deutlich höher als der Anteil von 2,5 Prozent, den die meisten Vermögensverwalter empfehlen, in Bitcoin oder andere Top-Krypto-Währungen zu investieren.

Ciara Sun, VP of Global Business bei Huobi, kommentierte diese Zahlen gegenüber AMBCrypto,

„Diese Ergebnisse sind nicht überraschend, aber sie bestärken uns in unserer Überzeugung, dass digitale Assets auch in Zukunft eine bedeutende Rolle in der grenzenlosen Wirtschaft spielen werden und dazu beitragen, die globale finanzielle Integration voranzutreiben“.

Diese Zahlen deuten zwar auf die Tapferkeit und das Vertrauen der Investoren in die Krypto-Währung hin, aber sie deuten auch auf die Reifung des Marktes hin. Diversifizierung ist ein wichtiger Aspekt eines jeden Portfolios, aber dies kann auch in einem kompletten Digital-Asset-Portfolio geschehen. Asset-Preis-Sicherheit kann durch Investitionen in Stablecoins erreicht werden, entweder fiat-besicherte Stablecoins wie Tether oder krypto-besicherte Stablecoins bei Bitcoin Code wie DAI. Investitionen mit wiederkehrenden Erträgen, wie z.B. renditeorientierte Anleihen, können durch Investitionen in Liquiditätspools oder durch das Ausleihen ungenutzter Kryptowährungen nachgeahmt werden. Und der Kick, die Absicherung, kann mit so ziemlich allen Formen dezentralisierter Währungen erreicht werden, denn dafür sind sie gedacht.

Schadet also ein solcher Mangel an traditioneller Finanzdiversifizierung dem Markt für Kryptowährungen oder hilft er, reifer zu werden? Nun, das müssen wir herausfinden.

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